Der BREXIT und die Wirtschaft

1. Der BREXIT schadet dem EU-internen Handel Handel und Verkehr fließen weitestgehend ungehindert innerhalb der EU. Dies hat auch zu einer zunehmenden Arbeitsteilung zwischen den Ländern geführt. So werden häufig Rohstoffe, Halbfabrikate und Einzelteile von Produkten wie bespielsweise Autos zwischen den Ländern hin- und hergefahren, bevor das Endprodukt entsteht. Der Schaden einer Unterbrechung dieser Wertschöpfungsketten

30.08.2018|Tags: , , |

Konjunktur – Frühindikatoren deuten auf eine Abschwächung hin

  Die Rahmenbedingungen für die Konjunktur verschlechtern sich Die Konjunktur läuft in großen Teilen der Welt auf vollen Touren. In den USA hat sich das Wachstum im letzten Jahr beschleunigt. In Europa befinden sich inzwischen alle Krisenländer in der Erholung. Während China und Indien eine robuste Entwicklung aufweisen. zeigen auch die meisten rohstofforientierten Schwellenländer wieder

Die Inflation kommt zurück

1. Aktuell gute Konjunkturlage Aktuell läuft die Weltkonjunktur sehr gut. Neben den USA, Deutschland, Japan und China hat sich insbesondere die Wirtschaft der übrigen Eurozone, also in Spanien, Frankreich und Italien besser entwickelt als von vielen erwartet. Selbst in Rohstoffländern wie Brasilien hat sich die Lage stabilisiert. Allerdings sind Wolken am Horizont zu erkennen:  

Handelskrieg und Aktienmarkt

  1.Wirtschaftspolitik von Donald Trump US-Präsident Donald Trump hat von seinen wirtschaftspolitischen Vorhaben inzwischen einiges umgesetzt. Die Steuerreform wurde von Wirtschaft und Kapitalmärkten sehr positiv aufgenommen, da der US-Unternehmenssteuersatz zuvor sehr hoch war und drastisch reduziert wurde. Dass sich dadurch auch die Staatsverschuldung erhöht, wird ihm aktuell weniger übelgenommen. Das Infrastruktur-Konjunkturprogramm wurde direkt nach seiner

23.03.2018|Tags: , , |

Die Wirtschaft der Eurozone läuft endlich besser

Auf die Finanzkrise folgte die Eurokrise.  Jahrelang waren Spanien, Portugal und Irland belastet durch ihre Immobilien- und Bankenkrise. Der Boom in den Jahren bis 2007 führte zu hohen Preis und Lohnsteigerungen, so dass die Wettbewerbsfähigkeit dieser Länder im Export stark zurückging. Die Länder bauten große Leistungsbilanzdefizite auf. Inwischen sieht man jedoch in der Eurozone Licht

28.08.2017|Tags: , , , |

Steigende Inflation in Deutschland?

Deutschland muss über einen längeren Zeitraum eine Inflationsrate über 2% akzeptieren. Diese Aussage kommt sinngemäss vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und hat kürzlich für Aufregung in den Medien gesorgt.               Der IWF unterscheidet innerhalb der Eurozone zwei Gruppen von Ländern: Länder mit voller Auslastung des Produktionspotentials wie Deutschland; die Arbeitslosenquote