Hier finden Sie die aktuellen Artikel zum Thema Wirtschaft, die Sie auch rechts unter Kategorien oder Archive erreichen können und über unseren Newsletter abonnieren können.

Die Inflation kommt zurück

1. Aktuell gute Konjunkturlage Aktuell läuft die Weltkonjunktur sehr gut. Neben den USA, Deutschland, Japan und China hat sich insbesondere die Wirtschaft der übrigen Eurozone, also in Spanien, Frankreich und Italien besser entwickelt als von vielen erwartet. Selbst in Rohstoffländern wie Brasilien hat sich die Lage stabilisiert. Allerdings sind Wolken am Horizont zu erkennen:  

Handelskrieg und Aktienmarkt

  1.Wirtschaftspolitik von Donald Trump US-Präsident Donald Trump hat von seinen wirtschaftspolitischen Vorhaben inzwischen einiges umgesetzt. Die Steuerreform wurde von Wirtschaft und Kapitalmärkten sehr positiv aufgenommen, da der US-Unternehmenssteuersatz zuvor sehr hoch war und drastisch reduziert wurde. Dass sich dadurch auch die Staatsverschuldung erhöht, wird ihm aktuell weniger übelgenommen. Das Infrastruktur-Konjunkturprogramm wurde direkt nach seiner

23.03.2018|Tags: , , |

Aktienmarkt – geht die Korrektur weiter?

Erst im Dezember 2017 konnten Sie in meinem Beitrag (Aktienmarkt-geht der Aufschwung weiter?) lesen, dass der Aktienmarkt eine hohe Bewertung erreicht hat und dass trotz des positiven Konjunkturbildes die Risiken zugenommen haben. Im Februar kam es dann zu einer Korrektur, die jedoch sowohl in den USA als auch im DAX bei weniger als 10% lag.

Banken im Umbruch

1. Hohe Puffer aufgebaut Die Finanzkrise 2008/9 hatte den deutschen Banken massiv zugesetzt. Eine Reihe von Banken musste vom deutschen Staat gerettet, saniert bzw. unterstützt werden. Inzwischen hat sich die Lage stabilisiert. Die Eigenkapitalquote befindet sich inzwischen auf dem höchsten Niveau der letzten 50 Jahre. Die Banken haben also wieder einen ordentlichen Puffer für schlechtere

24.12.2017|Tags: |

Die Wirtschaft der Eurozone läuft endlich besser

Auf die Finanzkrise folgte die Eurokrise.  Jahrelang waren Spanien, Portugal und Irland belastet durch ihre Immobilien- und Bankenkrise. Der Boom in den Jahren bis 2007 führte zu hohen Preis und Lohnsteigerungen, so dass die Wettbewerbsfähigkeit dieser Länder im Export stark zurückging. Die Länder bauten große Leistungsbilanzdefizite auf. Inwischen sieht man jedoch in der Eurozone Licht

28.08.2017|Tags: , , , |

Steigende Inflation in Deutschland?

Deutschland muss über einen längeren Zeitraum eine Inflationsrate über 2% akzeptieren. Diese Aussage kommt sinngemäss vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und hat kürzlich für Aufregung in den Medien gesorgt.               Der IWF unterscheidet innerhalb der Eurozone zwei Gruppen von Ländern: Länder mit voller Auslastung des Produktionspotentials wie Deutschland; die Arbeitslosenquote

Wachstumssteigerung der Weltwirtschaft in 2017

Für 2017 zeichnet sich eine Wachstumssteigerung der Weltwirtschaft ab als in 2016. Die USA profitieren von Konjunkturprogrammen der neuen Regierung. In den Euro-Krisenländern setzt sich die Stabilisierung nach der Eurokrise fort. In den Rohstoffländern wie Brasilien und Russland erholt sich die Wirtschaft angesichts des Anstiegs der Rohstoffpreise. Risikofaktoren für die weitere Entwicklung sind die US-Geldpolitik

26.04.2017|Tags: , , |

Wohnimmobilienmarkt – nachhaltiger Aufwärtstrend oder Blase?

In den meisten deutschen Ballungsgebieten sind die Immobilienpreise in den letzten Jahren stark angestiegen. Den Statistiken der Deutschen Bundesbank ist zu entnehmen: Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind seit 2009 um ca. 25% gestiegen In den 7 Großstädten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart betrug der Anstieg im Durchschnitt ca. 65%, In

Die Target2-Salden – Risiko für den Euro?

Zwischen den Ländern der Eurozone haben sich im Target2-System der EZB seit der Finanzkrise Hunderte von Milliarden Forderungen und Schulden aufgebaut. Was das bedeutet, auch für Länder, die den Euro verlassen wollen, lesen Sie hier:   1. Das TARGET2-System TARGET bedeutet: Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer System (Transeuropäisches automatisiertes Echtzeit-Brutto-Zahlungsverkehrsystem). Über dieses System

Rente mit 63 plus Steuerersparnis

Durch Sonderzahlungen können Sie Ihre gesetzliche Rente erhöhen. Und dabei Steuern sparen. Diese Möglichkeit ist durch die aktuelle Niedrigzinsphase attraktiv geworden. Nur wenige Arbeitnehmer gehören zu der kleinen Gruppe, die Anspruch auf die neu eingeführte „Rente mit 63“ (ohne Abschläge) haben. Die meisten Versicherten haben jedoch die Möglichkeit, mit 63 in Rente zu gehen, und

18.02.2017|Tags: , |